Sehr schwieriger Schadstoffeinsatz für die Feuerwehr Gänserndorf
Die Feuerwehr Gänserndorf wurde am 30.11.2010 um 18:10 Uhr mittels Sirene, Pager und SMS zu einem Einsatz in der Jasmingasse alarmiert.
Beim Eintreffen der Feuerwehr Gänserndorf war das Rote Kreuz Gänserndorf bereits mit zwei Autos vor Ort und äußerten den Verdacht auf eine Kohlenmonixidvergiftung. Das Haus durfte nur mit dem schweren Atemschutz betreten werden. Zusammen mit einem Messgerät machte sich also der Atemschutztrupp auf zur Erkundung des Hauses. Im Keller wurden mit Hilfe des Solaris Schadstoffmessgerätes Werte von 50 - 120 ppm CO gemessen.
Daraufhin wurden die EVN, die Feuerwehr Strasshof und die Feuerwehr Auersthal alarmiert um mit mehreren Druckbelüftern das Gas aus dem Haus zu blasen. Die Schwierigkeit des Einsatzes schaffte der Feuerwehr Gänserndorf ein parallel laufender Einsatz in der Kreuzgasse, wo es einen Verkehrsunfall gab.
Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.




Eingesätzte Kräfte:
| FF Gänserndorf | 3 Fahrzeuge, 13 Mann |
| FF Strasshof | 4 Fahrzeuge, 19 Mann |
| FF Auersthal | 1 Fahrzeug, 3 Mann |
| Polizei Gänserndorf | 2 Fahrzeuge, 4 Mann |
| Rotes Kreuz | NAW Gänserndorf |
| NAW Mistelbach | |
| NEF Groß Enzersdorf | |
| NEF Wien Aspang | |
| 5 RTW | |
| EVN | 1 Fahrzeug, 2 Mann |
Die Feuerwehr Gänserndorf wünscht allen Verletzten eine Gute Besserung.